Im Friedberg-Park in Derching schreitet der Bau von Stadtbäcker, Südtiroler und Pferdesport stetig voran.

Auch ein Discounter siedelt sich unmittelbar neben der Autobahnausfahrt bei Derching an.

Expo Real 2014 - Ein erfolgreicher Messeauftritt des Teams

Spatenstich der Firma Fischer-aic

Eder GmbH investiert in neue Niederlassung in Derching

Neuer Stapler- und Landtechnikstützpunkt für Schwaben und Allgäu

Zum Spatenstich konnte Geschäftsführender Gesellschafter Peter Eder besonders Ersten Bürgermeister Dr. Peter Bergmair, Finanzreferent Wolfgang Schuß und den Leiter der Abteilung für Liegenschaften Martin Gail von der Stadt Friedberg sowie Bernhard Schleicher, Geschäftsführer der Lely Deutschland GmbH, begrüßen.
Nach den Ausführungen von Peter Eder entsteht auf dem gut 5.350 m² großen Grundstück in den nächsten Monaten ein modernes Gebäude mit etwa 620 m² Nutzfläche sowie einem großen Ausstellungsbereich auf der Freifläche.
In dem zweistöckigen Gebäude wird allein die Staplerwerkstatt eine Fläche von gut 375 m² haben, ergänzt durch ein etwa 160 m² großes Lager für Ersatz-und Verschleißteile. Die restliche Fläche teilt sich in Verkaufs-, Büro- und Sozialräume. Darin integriert wird der Servicestützpunkt fürAutomatisches Melken des Lely Centers Tuntenhausen.
Bürgermeister Dr. Bergmair zeigte sich in seinem Grußwort erfreut, dass die Eder GmbH nach zehn Jahren wieder nach Derching zurückkehrt. Er wünschte dem Bauvorhaben ein gutes Gelingen und versprach eine weiterhin gute und fruchtbringende Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung.
Mit dem Bau soll nach Erteilung der Baugenehmigung noch im August begonnen werden, die Fertigstellung ist für Ende des Jahres geplant.

Nah am Kunden

Sowohl für den Unternehmensbereich Stapler als auch für die Landtechnik, zu der das Lely Center gehört ist es äußerst wichtig, nahe am Kunden und Betreiber zu sein. Mit dem Neubau in Derching ist man diesem Ziel in der Region Schwaben und Allgäu einen großen Schritt näher gekommen.
Die Eder GmbH Stapler verkauft, vermietet, repariert und wartet Teleskoplader, Geländestapler und Hebebühnen des weltweiten Marktführers Manitou – und das schon seit über dreißig Jahren; die ersten Geschäftsverbindungen zwischen Eder und Manitou reichen allerdings bis ins Jahr 1967 zurück. Mittlerweile ist die Eder GmbH seit Jahren mit Abstand der größte Manitouhändler in Deutschland und wird regelmäßig mit dem Prädikat „4-Sterne-Händler“ ausgezeichnet. Mit über 500 Maschinen bietet die Eder GmbH eine der größten Stapler-Mietflotten in Bayern.
Das Lely Center in Tuntenhausen ist der größte Melkroboter-Händler in Süddeutschland, vertreibt die Melkroboter „Astronaut“ von Lely und ist mit einem Marktanteil von über 50 % Marktführer im Bereich Automatisches Melken. Immer mehr Landwirte wollen von festen Melkzeiten unabhängig sein und investieren in einen Melkroboter. Verlässlich und schnell muss die gebietsabdeckende Versorgung mit Ersatzteilen gewährleistet sein – wie zukünftig von Derching aus für das Gebiet zwischen Oberstdorf und Nördlinger Ries. Es wird eines von insgesamt vier Servicedepots sein.
Am neuen Standort werden etwa 25 Arbeitsplätze entstehen: im Staplerbereich wird die Mannschaft auf 15 Mitarbeiter/-innen wachsen und im Lely Center sind mittelfristig zehn neue Stellen geplant.

 

Business-Park Friedberger See - Fa. typografica

typografica ist seit 10 Jahren im digitalen Druck tätig und bietet hier ein umfassendes Leistungsspektrum vom Flyer bis zur Buchproduktion an. Seit 2007 hat typografica den Schwerpunkt auf den digitalen Druck von Grußkarten auf Basis von Web-to-Print gelegt. Im Gegensatz zur klassischen Druckdienstleistung erfolgt bei Web-to-Print die gesamte Auftragsabwicklung web-basiert. Dies bietet dem Kunden einerseits die Möglichkeit, seine Druckerzeugnisse auf Basis von standardisierten Vorlagen online selbst zu gestalten und andererseits profitiert typografica von der Automatisierung der Prozesse und somit von den daraus resultierenden Skalierungseffekten. Das Kern-Know-how von typografica umfasst somit neben der Kenntnis des digitalen Drucks vor allem auch die Fähigkeit zur nahezu vollständig automatisierten Prozessabwicklung mittels einer speziell von der typografica eigenentwickelten Software-Toolbox.

Um den segmentspezifischen Bedürfnissen der einzelnen Zielgruppen im Bereich Web-to-Print noch besser gerecht zu werden, hat typografica im letzten Jahr die Produktpalette über die Grußkarten hinaus erweitert und damit begonnen, unabhängige Marken zu gründen. Aktuell bearbeitet typografica den Web-to-Print-Markt mit acht verschiedenen Marken, resp. Geschäftsfeldern und bedient dabei sowohl Privat- (B2C), als auch Firmenkunden (B2B).

Die bekanntesten Marken sind www.myprintcard.de und www.mykidsbook.de für den Privatkundenbereich sowie www.mybusinessprint.de und www.proofprinzen.de für den Firmenkundenbereich. 2012 ging darüber hinaus das neue Grußkartenportal www.mimango.de an den Start.

typografica setzt in der Produktion verschiedene Digital-Druckmaschinen wie z.B. die HP Indigo 5500 mit 7 Farben sowie eine MGI im Digitalgroßbogenformat von 330x1020 mm ein. Ebenfalls verfügt das Unternehmen über Möglichkeiten des Offsetdrucks. Im Bereich des Services bietet typografica sämtliche Weiterverarbeitungs- und Veredelungsmöglichkeiten wie z.B. Rillen, Stanzen oder Falzen und Buchbinden an.

Der geschäftsführende Gesellschafter ist Herr Benny Steigleder.

Firma MBN

Die Firma MBN GmbH wurde vor über 20 Jahren im Jahr 1988 gegründet als Unternehmen für Licht- und Tontechnik und zeichnet sich als führender Hersteller von Spezialeffekten in der Veranstaltungs- und Lichtbranche aus.

Im Jahre 2005 erweiterte MBN seinen Lichtsektor durch die Aufnahme von LED Produkten.

Die PROLED Produkte werden von MBN entwickelt, designed und in Asien gefertigt. Die MBNLED Produkte werden komplett in Deutschland und Europa hergestellt. Die Markennamen PROLED und MBNLED sind international eingetragene Markenzeichen der Firma MBN GmbH, Deutschland.
Durch zahlreiche Messebeteiligungen und ein weltweit gut durchstrukturiertes Vertriebsnetz bietet MBN seinen Kunden einen hohen Service an Qualität, Dienstleistung und Abwicklung.

MAX SCHUSTER Wärme Kälte Klima

Die Firma Schuster beschäftigt heute 70 Mitarbeiter und zählt mit einem Jahresumsatz von ca. 11 Mio. Euro zu den führenden südbayerischen Unternehmen im Bereich Klima- und Lüftungstechnik. Der Neubau in Friedberg dient primär der Standort- und Unternehmenssicherung. Unabhängig davon, will die Firma Schuster mit dieser Investition aber auch Zeichen setzen, im Hinblick auf Ökologie und Energie- effizienz. Ökologie und Energieeffizienz sind zentrale Themen unserer Zeit und prägen den geschäftlichen Alltag der Firma Schuster in zunehmendem Maße. In diesem Sinne soll das Gebäude als Nullenergiehaus errichtet werden. Neben einer hochwertigen Fassade (Ziegelbauweise, 160 mm Außendämmung, 3-fach isolierverglaste Fenster), kommt vor allem energieeffiziente Technik zum Einsatz.

Das Gebäude erhält eine Betonkernaktivierung. Im Inneren der Betondecken werden hierbei Kunst- stoffrohre verlegt (ähnlich einer Fußbodenheizung). Dieses System dient im Winter der Heizung und im Sommer der Kühlung, wobei das Heizwasser über eine Grundwasserwärmepumpe erzeugt wird. Auf eine konventionelle Heizungsanlage kann damit verzichtet werden.

Für die Kühlung wird ausschließlich Grundwasser verwendet, das ganzjährig mit etwa 10° C zur Verfügung steht. Selbstverständlich erhält das Gebäude auch eine kontrollierte Be- und Ent- lüftungsanlage. Zur Wärmerückgewinnung wird hierbei ein hocheffizienter Akkummulator eingesetzt. Hierdurch können 95 % der Energie zurück gewonnen werden.Letztlich wird auf dem Dach eine Photovoltaikanlage installiert mit der jährlich etwa 70.000 kWh Strom erzeugt werden können. Der gesamte Energiebedarf der Firma Schuster kann dadurch abgedeckt werden, so dass insgesamt nicht mehr Energie verbraucht wird als selbst erzeugt wird.

- Ein Nullenergiehaus eben! –

Nach Angaben von Geschäftsführer Bernd Müller, war auch die Friedberger Stadtverwaltung von dieser Idee sofort begeistert und hat wesentlich zur raschen Realisierung beigetragen. Die Kompetenz der verantwortlichen Mitarbeiter, sowie insbesondere auch die eigene Baugenehmigungsbehörde, boten hierfür ideale Voraussetzungen.

 

Firma Voxeljet Technology GmbH

Voxeljet entwickelt und produziert 3D-Drucksysteme zur Herstellung von Kunststoffbauteilen. Derzeit werden rund 60 Mitarbeiter beschäftigt.

Der Stadt ist damit die Ansiedlung eines weiteren innovativen Betriebs im Businesspark gelungen. Bereits im Jahr 2008 ging die Stadt Friedberg auf Voxeljet zu, nachdem sie von deren Veränderungsabsichten gehört hatte. Dem Firmenchef Dr. Ingo Ederer sagte das attraktive Umfeld im Businesspark zu. Außerdem vermittelte die Stadt mit der Firma Deuter einen Investor, der – wie schon beider benachbarten Autefa GmbH – die Immobilie nach den Vorgaben des künftigen Nutzers errichtet und langfristig an diesen vermietet.

Das 4500 Quadratmeter große Grundstück bietet Voxeljet auch künftige Erweiterungsmöglichkeiten. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben einen rasanten Aufschwung genommen. Gegründet wurde es 1999 von Ingo Ederer, der nach einem Maschinenbau-Studium an der TU München auf dem Gebiet Mikrodosiertechnik promovierte. Wurden Ende 2006 noch 25 Mitarbeiter beschäftigt, so sind es inzwischen mehr als doppelt so viele. Zu den Kunden gehören die Automobilindustrie, Hersteller von Medizintechnik, Maschinen- und Anlagenbauer, aber auch Architektur und Baubüros in aller Welt.

Kerngeschäft der Voxeljet Technology GmbH ist die Produktionvon 3D-Druckern. Sie ermöglichen es, auf der Grundlage von CAD-Daten Partikelmaterial schichtweise zu verkleben und damit zum Beispiel Gussprototypen oder Modelle herzustellen. Auch können auf diese Weise Ersatzteile reproduziert werden, die nicht mehr verfügbar sind. Dazu liefert Voxeljet periphere Geräte für die eigenen 3D-Drucker, etwa zur Rückgewinnung des unverbrauchten Pulvermaterials oder zum Finish für Bauteile. Zudem ist das Unternehmen auch als Dienstleister tätig und stellt im Kundenauftrag Kunststoff- und Gussteile her.

Sonepar setzt auf regionale Stärke und Servicekompetenz vor Ort

Die Sonepar Deutschland/Region Süd GmbH gehört zur Sonepar Deutschland GmbH, die mit ca. 3.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 1,5 Mrd. Euro im deutschen Elektro-Großhandel führend ist. Unsere Kunden aus Handwerk, Industrie, Facheinzelhandel, Behörden und Versorgungsunternehmen wissen: Sonepar bietet die gesamte Sortimentsbreite des klassischen Elektro-Großhandels – zuverlässig und pünktlich.

Das Zentrallager der Sonepar Deutschland/Region Süd befindet sich in Langweid bei Augsburg. Darüber hinaus garantieren über 40 Niederlassungen in der gesamten Region höchste Beratungs- und Servicekompetenz direkt vor Ort. Der Business-Parks Friedberger See bietet ideale Verkehrsan- bindungen. Deshalb ist die Derchinger Niederlassung mit ihren fünf Mitarbeitern jetzt an diesen optimalen Standort verlegt worden. Die partnerschaftliche Nähe zu unseren Kunden ist eine der größten Stärken von Sonepar. Die 1.500 Mitarbeiter im süddeutschen Raum können so schnell und kompetent auf die Bedürfnisse unserer Kunden vor Ort reagieren.

Die dezentrale Struktur des Unternehmens wird dabei durch übergeordnete zentrale Dienste ergänzt. Das schafft Synergieeffekte, welche die Leistung hoch und die Kosten überschaubar halten. Durch den eng mit den Regionalgesellschaften abgestimmten Zentraleinkauf entstehen wichtige Vorteile. Unterstützt durch Marktanalysen und Marktbeobachtungen wird zudem die Entwicklung weiterer innovativer Sortimente zentral vorangetrieben. Unsere Kunden aus Handwerk und Industrie haben die Vorteile dieses Konzepts erkannt und nutzen ihre Chance, gemeinsam mit uns zu wachsen.

Automanager.TV bezieht neues TV-Studio und Verwaltungsbeäude im Business-Park

Aus diesem Grunde entschied sich automanager.TV, ein Unternehmen, das seit 1999 Film- und Fernsehproduktionen im Automobilsektor produziert, für eine Ansiedelung in Friedberg. „Kurze Entscheidungszeiten, kompetente Gesprächspartner innerhalb der Stadtverwaltung und die Vermittlung eines Gewerbegrundstücks, das exakt unseren Anforderungen entspricht - das führte im Sommer 2007 zum Kauf des Grundstücks“, so Guido Marschall. Bereits 4,5 Monate nach Baubeginn konnte das neue Gebäude bezogen und in Betrieb genommen werden.

Das Medienunternehmen zählt heute zu den wichtigsten Film- und Fernsehproduktionsgesellschaften für die europäische Automobilindustrie. Im eigenen TV-Studio produziert automanager.TV Nach- richten, Talk-Sendungen und Magazine rund ums Thema „Automobil“. Professionelle Kamerateams produzieren überall auf der Welt Filme über Automobilmessen, Fahrzeugneuvorstellungen und führen Interviews mit den Vorständen der großen Automobilhersteller.

Ausgestrahlt werden die Sendungen in dem eigens für diesen Zweck gegründeten Internet-Fernseh- sender www.automanager.TV. Rund um die Uhr und überall auf der Welt können die Zuschauer kostenfrei Sendeinhalte via Internet abrufen.

Experten gehen davon aus, dass das herkömmliche Fernsehen in seiner bisherigen Form (Antennen- oder Kabelempfang) schon in wenigen Jahren durch das Internet-Fernsehen abgelöst werden wird. Denn die Vorteile des WebTV (oder auch IPTV genannt) liegen auf der Hand: Im Internet wählt der Zuschauer die gewünschten Sendungen aus und ist nicht mehr an den bislang bekannten Programm- ablauf gebunden. So beginnt zum Beispiel eine Reportage über Volkswagen nicht um 20.15 Uhr, sondern wann immer es der Zuschauer wünscht. Wenn es sein soll, auch um 03.00 Uhr morgens.

Und der nächste Technologiesprung wurde unlängst vollzogen: Alle großen Internet-Provider bieten ihren Kunden mittlerweile Empfangsgeräte für den Anschluss an den heimischen Fernseher. Somit lassen sich Internet-Fernsehsendungen ganz bequem vom Wohnzimmersessel aus abrufen. Ohne Computer.

Internet-TV ist auf einem weltweiten Siegeszug und verbucht täglich wachsende Zuschauerzahlen. Bei seiner Berichterstattung über die letztjährige IAA in Frankfurt erzielte automanager.TV in Zusammen- arbeit mit der Fachzeitschrift AutoBild 500.000 Internet-Zuschauer.

Kein Wunder also, dass nahezu alle Automobilhersteller und wichtigen Zulieferer mit automanager.TV zusammenarbeiten. Audi, BMW, Ford, Daimler, MAN, Opel und VW sowie über 100 weitere Unter- nehmen vertrauen auf die innovative Medienkraft der auto-manager GmbH.

Feldigl Digitaldruck und Werbetechnik schafft Raum für Ihre Ideen

Was mit 30 Quadratmeter Büro und Produktionsfläche begonnen hatte, entwickelte sich in gesunden Schritten zu einem Betrieb mit modernster Technik auf heute 550 Quadratmeter. „Früher bestanden unsere Geschäftsfelder aus Lichtpausen von Plänen für Architekten, Ingenieuren und Industrie sowie dem Vertrieb von technischen Papieren“, sagt Firmengründer Ingo Feldigl. Dank der Möglichkeiten des Digitaldrucks entwickelte sich der Geschäftsbereich Werbetechnik rasant mit Produktion und Vertrieb von Bau- und Werbetafeln, Flyern, Visitenkarten, Postern, Plakaten und vielem mehr. Auch unter Termindruck entstünden dank eines flexiblen Teams hochwertige Ergebnisse, so Feldigl.

Das Familienunternehmen, in dem seit vielen Jahren auch die Söhne Gerd und Stefan Verantwortung tragen, ist von Augsburg-Lechhausen in die Joseph-Baur-Straße nach Friedberg umgezogen; während im Untergeschoss des zweistöckigen Gebäudes Produktion und Verwaltung untergebracht sind, wurde das 450 Quadratmeter große Obergeschoss fremdvermietet.

INTER GeneralAgentur im Business-Park

Ununterbrochen ist der Agenturinhaber Stephan Seybold seit 1994 exklusiv für die INTER Versicherungen tätig.

Nach einem abgeschlossenen Studium der Wirtschaft- und Sozialwissenschaften (Diplomökonom) folgte noch die versicherungsspezifische Ausbildung zum Versicherungs- fachmann.

Seither entwickelte sich die Agentur vom „Büro unterm Dach“ zu einer Bürogemeinschaft, die nicht nur eine weitere INTER Agentur (Jürgen Rittel) beheimatet, sondern auch noch den Unternehmensberater und Coach Gerd Sommerer, mit seiner Firma „Lösen und Leben“ an ihrer Seite hat.

Sich für die Zukunft vernünftig aufzustellen, galt hier als oberste Priorität. Kräfte zu bündeln, gemein- sam Konzepte entwickeln, Kunden „ganzheitlich“ zu versorgen, gehören zu deren Prämissen.

Mit ausgezeichneten Produkten steht das Versicherungsfachbüro in Sachen Absicherung und Vor- sorge für Vertrauen, Fairness, Kompetenz und Zuverlässigkeit.

Als ausgewiesener “INTER Ärzte Service“ und Beauftragte des „Versorgungswerkes bayerischer Handwerker e. V.“ berät Stephan Seybold wir nicht nur diese Zielgruppen, sondern auch Privat- personen und Firmen.

Private Vollversicherung, private Zusatzversicherung, private und berufliche Altersvorsorge, Riester – Basis – Privatrente, Unfallvorsorge mit Unfallrente, Haftpflicht und Sachversicherungen sind die Steckenpferde der Versicherungsexperten.

Kontaktadresse:

INTER GeneralAgentur
im Businesspark - Friedberger See
Stephan Seybold
Diplomökonom
Joseph-Baur-Straße 6
86316 Friedberg
tel. 08 21 - 60 30 00
Fax 08 21 - 60 30 01
mob 01 79 - 24 27 49 8
Email: Stephan.Seybold@inter.de
www.inter.de

KlimaShop! investiert in Wirtschaftsraum Augsburg

„Die Firma wächst seit Jahren stetig und wir sind permanent auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften“, so Geschäfts- führer Peter Spengler. „Auch aus diesem Grund ist der Neubau notwendig geworden. Im Businesspark in Friedberg haben wir eine neue Heimat gefunden, die all unseren An- sprüchen gerecht wird, ein attraktives Umfeld und eine unternehmerfreundliche Verwaltung. Dabei steht die Zufrieden- heit der Mitarbeiter stets im Zentrum aller Bestrebungen. Der Firmenphilosophie folgend soll hier ein Gebäude entstehen, in dem sich Beschäftigte und Besucher gleichermaßen wohl fühlen sollen.

Die neue KlimaShop!® Zentrale ist als „denkendes“ Gebäude konzipiert und übernimmt umwelt- , energie- und klimatechnisch eine „echte Leuchtturmfunktion“. Intelligente Steuerungen sorgen dafür, dass sich die komplette Raumlufttechnik bedarfsgerecht regelt. So „meldet“ sich jeder Mitarbeiter bei Betreten am Gebäude an um die Kühlung bzw. Heizung für seinen Raum zu aktivieren. Ebenso schaltet sich die Anlage bei Verlassen des Gebäudes aus. Jeder Mitarbeiter wird außerdem in der Lage sein, seine persönlichen „Wohlfühlbedingungen“ in Bezug auf Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Licht individuell zu steuern.

Wegweisend ist auch ein variables Wärmepumpensystem, das je nach Bedarf mit Gas oder Strom betrieben werden kann und somit mehr Unabhängigkeit von der Preisentwicklung am Energiemarkt garantiert. Die zukunftsweisende Anlage wird für alle Gäste, Kunden und Besucher, die sich ebenfalls für diese Technologie interessieren, in einem gläsernen Showroom zu besichtigen sein. Geplant sind außerdem die Betreibung der Anlage über erneuerbare Energien wie die Gewinnung von Solarenergie oder die Nutzung von Biogas. Überschüssige Energie soll in das öffentliche Netz eingespeist werden. Bis zum Jahr 2015 soll sich das Gebäude energietechnisch selbst versorgen, so die Planung.

Nach Fertigstellung und Bezug des Gebäudes im Dezember 2007 soll das KlimaShop!® Haus allen am Bau beteiligten Firmen, Architekten und Institutionen als Referenz dienen und zur Besichtigung für deren potenzielle Kunden offen stehen. Eine enge Zusammenarbeit mit Forschung und Wissenschaft soll helfen, künftige Forschungsergebnisse in Bezug auf umweltfreundliche Haustechnik in die Praxis umzusetzen.

Abdruck honorarfrei, Fotomaterial zum Download im Internet unter www.klimashop.de/presse
 

 

Autefa feiert Hebauf für Neubau im Businesspark

Deuter-Geschäftsführer Joachim Netschert war beim Richtfest voll des Lobes für die Friedberger Stadtverwaltung, die das maßgeschneiderte, rund 13000 Quadratmeter große Grund-stück verkauft hatte und auch bei der Baugenehmigung eine „überproportionale Beweglichkeit“ bewies: „Es gibt wenig öffentliche Verwaltungen, die so kreativ und konstruktiv an einer Investition mitarbeiten“, dankte Netschert für das Entgegenkommen.


Manfred Schäffler, Geschäftsführer der Autefa automation GmbH, sieht in dem Neubau nicht nur eine Steigerung der betrieblichen Effizienz und ein positives Erscheinungsbild für die Kunden aus aller Welt. Auch die Mitarbeiter seien dadurch hochmotiviert, denn nach den Unsicherheiten der ver- gangenen Jahre bedeute die Investition ein klares Bekenntnis zum Standort Friedberg. Dies wirke sich nachhaltig auf die Einsatzbereitschaft der Beschäftigten aus, sagte er. Er sehe die aktuelle Ent- wicklung des Unternehmens mit Stolz und Freude, sagte Bürgermeister Dr. Peter Bergmair. Der Umzug an die Paul-Lenz-Straße bedeute auch eine Aufwertung der höchst erfolgreichen Marke Businesspark, in dem sich inzwischen Firmen mit mehr als 500 neuen Arbeitsplätzen angesiedelt hätten. Besonderen Dank sprach Bergmair dem früheren Autefa-Geschäftsführer Alfred von Rhein aus, der den Umbau des Unternehmens maßgeblich vorangetrieben hatte. Von Rhein ist zwar inzwischen aus der Firmenleitung ausgeschieden und wieder als selbstständiger Berater tätig, Friedberg und der Autefa bleibt er aber verbunden. Im neuen Firmengebäude stehen dann 2000 m² Büro und 4000 m² Montagehalle zur Verfügung.

Daten und Fakten

Das als Augsburger Textilmaschinenfabrik gegründete Unternehmen ist seit 1968 in Friedberg ansässig. Obwohl mit einigen Produkten Weltmarktführer, geriet es Anfang des Jahrtausends infolge der Asienkrise und der weltweit einbrechenden Konjunktur in Schieflage. 2004 musste Insolvenz angemeldet werden, 300 Mitarbeiter fürchteten um ihre Jobs. Nach der Übernahme der Mehrheit durch den Schweizer Maschinenbauer Saurer stellte sich das Unternehmen neu auf. Unter dem geänderten Firmennamen Autefa automation GmbH ist es heute wieder ein weltweit führender Hersteller von Verpackungsanlagen und Automatisierungslösungen bei der Produktion und Verarbeitung von Kunst-stoffen. Während bei der Textil- und Konsumgüterautomatisierung der Produktname Autefa weiter- geführt wird, nutzt man für die Produktbereiche Ballenpressen und Nonwoven den Bekanntheitsgrad der Saurer- Gruppe und liefert unter dem Namen Neumag/Saurer. Derzeit sind knapp 100 Mitarbeiter fest beschäftigt, je nach Auftragslage kommen 25 bis 40 Leiharbeiter aus dem früheren Personal- stamm dazu. Autefa erwirtschaftete 2006 einen Umsatz von 28 Millionen Euro, heuer sollen es 30 werden.

Fa. Pauker verlegt Geschäftssitz in den Business-Park Friedberger See

Medizintechnik, Sensorik und Bildverarbeitung sind tragende Säulen der Automatisierung und der modernen Qualitäts- sicherung, in deren Gebieten das Friedberger Unternehmen Fritz Pauker Ingenieure in den letzten einundzwanzig Jahren sich einen Weltruf erworben hat. Nach seinem Studium begann Fritz Pauker bei der Gesellschaft für Strahlen- forschung in München mit ersten Experimenten, Bilder digital zu speichern und zu verarbeiten und gründete bereits 1985 sein eigenes Ingenieurbüro. Medizingeräte für die Firmen Dornier und Philips zu entwickeln, Verfahren, Kamerabilder mit einem Rechner auszuwerten weckten im industriellen Bereich immer mehr Begehrlichkeit und so entstanden erste Produkte im Ingenieurbüro Pauker, die bald weltweit für verschiedenste Aufgaben herangezogen wurden. Roboter in den USA oder Trainings- anlagen für die Polizei in Hongkong waren Highlights, die damals nur von wenigen Firmen technisch beherrscht wurden. Immer komplexere Sondermaschinen und Medizingeräte wurden mit den ersten Mitarbeitern, darunter auch dem Bruder des Unternehmers entwickelt und gebaut. Komplettlösungen von der Idee bis zum fertigen Produkt waren die entscheidenden Argumente für neue Aufträge großer Kunden. Während sich die traditionelle industrielle Bildverarbeitung noch mit der Verarbeitung von Grauwerten und Farben beschäftigte, ging Fritz Pauker einen Schritt weiter und ermittelte mit zwei Kameras die Entfernung von Objekten. Aus diesen erfolgreichen Experimenten hat sich die Firma 3D Image Processing gegründet, das heute ein führendes Unternehmen für stereoskopische Bildver- arbeitung ist. Die beiden Firmen kooperieren heute bei der Entwicklung von High-End-Kamera- systemen für die Filmindustrie in Hollywood.
Im Jahr 2004 wurde Herrn Pauker der „Friedberger Flügel“ verliehen, einem von Bürgermeister
Dr. Bergmair ins Leben gerufenen Innovationspreis der Stadt Friedberg. Auf Grund des Firmen- wachstums haben die derzeitigen Räumlichkeiten in Wiffertshausen längst die Kapazitätsgrenze überschritten und zur nahe liegenden Entscheidung, ein eigenes Firmengebäude mit weiterer Expansionsmöglichkeit zu bauen, geführt.

Die neue Denkfabrik im Business-Park ist repräsentativ in Stahl und Glas gestaltet. Die neuen Betriebsräume wurden Anfang 2007 bezogen. Egal ob es um Fragen des Standorts, dem Teamgeist oder um die Produktphilosophie geht, Fritz Pauker zitiert gerne Werner Heisenberg: „Schönheit ist die richtige Übereinstimmung der Teile miteinander und mit dem Ganzen“.

Business-Park Friedberger See - Fa. Seitz - Fa. Balwin

Rund um den Business-Park wird weiter investiert. Die Firma Helmut Seitz aus Gersthofen hat dort im August 2006 mit dem Neubau seines Betriebsgebäudes begonnen. Die Firma wurde 1980 durch Herrn Helmut Seitz gegründet. Seit dieser Zeit hat die Firma wesentlich zur Fortentwicklung der Kennzeichenbefestigungssysteme beigetragen. Vor über 10 Jahren wurde der Klipp Kennzeichenverstärker entwickelt, der seit dem regelmäßig verbessert wurde und mittlerweile zum "Besten Produkt" dieses Marktes reifte. Daneben bietet die Fa. Seitz u.a. Kfz-Scheibenwischer an. Geschäftsführer Helmut Seitz freut sich bereits heute auf den optimierten Standort im "wirtschaftsfreundlichen" Friedberg.
Die Firma Baldwin hat Anfang Oktober mit ca. 200 Beschäftigten Ihr neues 1,6 Hektar großes Betriebsgelände im Business-Park termingerecht bezogen. Das zur amerikanischen Baldwin-Gruppe gehörende Unternehmen entwickelt und produziert Komponenten und periphere Systeme für Druckmaschen. Neben den führenden Druckmaschinenherstellern - darunter auch MAN Roland - zählen Zeitungs-, Bogen- und Rollenoffsetdruckereien in aller Welt zu den Kunden des international führenden Unternehmens.

"Der Bau der Autobahnanbindung zur A 8 läuft auf Hochtouren, so dass die derzeit laufende Weiterentwicklung des Business-Parks (Abschnitt II) genau zum richtigen Zeitpunkt kommt", freut sich Bürgermeister Dr. Peter Bergmair.

Kalte Technologie für Laser-Spezialisten

Der Geschäftsführer und Gründer der Systemtechnik-Firma H.I.B., Artur Kraus ist mit 20 Mitarbeitern aus Augsburg nach Derching umgezogen. Der Grund dafür ist für ihn erfreulich. Sein Betrieb ist auf Wachstumskurs und am alten Firmensitz an der Robert-Bosch-Straße in Lechhausen war nicht mehr genügend Platz.

Mit ausschlaggebend für den Umzug an diese Stelle war für Kraus das gute Preis-/Leistungsverhältnis der Immobilie.

Mit der Idee, als Zulieferer für die junge Laserbranche Fuß zu fassen, machte sich Kraus 1997 selbständig – voller Euphorie, wie er sich erinnert. „Ich weiß nicht, ob ich heute noch den Mut hätte“, sagt der Familienvater. Der Neubeginn erfolgte in einem Keller.

Längst ist das damalige „Kellerkind“ erwachsen geworden. Die H.I.B-System- technik GmbH machte im Vorjahr laut Kraus einen Umsatz von etwa 3 Millionen Euro. Etwa 1000 Geräte zur Kühlung, Temperierung, Steuerung und Überwachung wurden 2006 ausgeliefert ins Bundesgebiet, nach Italien und Frankreich.

Das Kerngeschäft ist Hightech-Kühltechnik für Laser, deren Wirkungsgrad von einer bestimmten Temperierung abhängt. Ein Laie ahnt gar nicht, was inzwischen alles mit Lasern bearbeitet, be- schriftet und markiert wird. Für Artur Kraus ist es ein Bereich mit fast tagtäglich neuen Ideen und damit verbundenen neuen Aufgabenstellungen für die Kühltechnik. Ihm macht es Spaß, als mittel- ständischer Unternehmer schnell auf solche Herausforderungen zu reagieren.

Autovermietung Rudolf an neuem Standort im Business-Park

Schon viele Jahre war es das Bestreben der Unternehmens- leiter, eigene Räume und damit auch Planungssicherheit für die Zukunft zu haben. Der Kraus-Firmenverbund ist vollständig im Eigentum der Familien Kraus. Derzeit wird er von den Brüdern Peter und Robert Kraus geleitet, die diese Aufgabe von ihrem Vater, Erich Kraus, übernahmen.

Ursprünglich ein Klischee-, später ein Lithografie-Betrieb hat sich der Kraus-Firmenverbund im Rahmen der technischen Revolution im grafischen Gewerbe den Markterfordernissen angepasst und bietet heute wettbewerbsfähige Produkte der Druck-Vorstufe, des Digitaldruckes und des Bogen-Offsetdruckes.


Die Leistungsbereicht von Kraus Text - Bild - Medien sind Satz- und Bildbearbeitung, Datenerstellung, Filmbelichtung, Indigo-Digital-Drucke in Offsetqualität, die in kürzester Produktionszeit und bereits ab einem Exemplar hergestellt werden, transportable Präsentationssysteme von Maxibit mit Groß- drucken für den Einsatz auf Messen und als dekorative Elemente für Eingangshallen, Schulungs- räume, Foyers und so weiter.

Druck-Service Kugler & Baur, produziert als Ottsetdruckerei hochwertige Printmedien, von der Visitenkarte bis zu umfangreichen Katalogen für Gewerbe, Dienstleister und Industrie.

Kraus-Firmenverbund in neuem Gebäude im Business-Park


Auf über 1000 Quadratmeter Fläche sind Fuhrpark und Ver- waltung an einem Ort. Außerdem stehen jetzt Kundenpark- plätze zur Verfügung. Die Abwicklung erfolgt in freundlicher Atmosphäre in hellen neuen Räumen. Der Baubeginn erfolgte Mitte 2005. „Seit einigen Wochen arbeiten wir von hier aus. Außen kommt bei wärmeren Temperaturen noch der Fein- schliff. Beispielsweise erhält die Gebäudefassade noch eine Holzverkleidung“, berichtet Jürgen Rudolf über seine Pläne.

Der Inhaber vermietet Transporter, Lastkraftwagen, Anhänger und Neun-Sitzer-Busse. „Für jede Situation haben wir das passende Fahrzeug - egal ob für den privaten Umzug oder den gewerblichen Bedarf - in unserem Fuhrpark, der sich auch auf dem neuen Betriebsgelände befindet“, erklärt Jürgen Rudolf. Dabei betont er, dass kein Fahrzeug in der Regel älter als drei Jahre ist. „Wir legen Wert auf moderne und sichere Fahrzeuge. Unser Fuhrpark-Geschäftspartner ist Mercedes-Benz.“ Noch in diesem Jahr sei eine Aufstockung im Angebot geplant: „Pkw-Kleinfahrzeuge möchten wir ebenfalls anbieten.“ Ein weiterer Service sind Unfallersatzwagen. Jürgen Rudolf: „Wir stellen das Fahrzeug und übernehmen die Abwicklung. Somit muss sich der Kunde um nichts weiteres kümmern.“